Tenhagens Tipps: Lohnt sich die Betriebsrente? – n-tv.de NACHRICHTEN

Damit kann der Arbeitgeber dem Beschäftigten mehr Gutes tun als mit einer Gehaltserhöhung, weil hier ja Steuern und Sozialversicherungsbeiträge abgehen. Dies ist im Rahmen der genannten Grenzen bei der betrieblichen Altersvorsorge nicht der Fall.

Auch für Arbeitgeber attraktiv Steuerfreie Zusatzleistungen für Arbeitnehmer – ChannelPartner

Dafür kann er in der Regel bis zu vier Prozent des Gehalts für die Altersvorsorge aufwenden, die steuer- und sozialabgabenbefreit sind. Laut Arag-Experten lohnt sich dieses Modell vor allem dann, wenn der Chef einen Betrag dazugibt und damit selbst …

Fallstricke bei der Rürup-Rente – WESER-KURIER online

Einziger Vorteil für Selbstständige ist die Steuer, da sie ihre Beiträge zur Altersvorsorge absetzen können. Um die Attraktivität … Für jüngere Selbstständige und Freiberufler ist es daher fraglich, inwieweit sie sich jetzt schon vertraglich binden …

Armutsforscher Prof. Dr. Christoph Butterwegge über Davos, Pegida und Armut – ExtremNews

… Altersvorsorge zurückgenommen werden. Zudem sollte das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent vor Steuern angehoben und der durch die Deregulierung des Arbeitsmarktes und die Liberalisierung der Leiharbeit entstandene Niedriglohnsektor, heute das …

Landeszeitung Lüneburg: „Eine Folge der sozialen Schieflage“- Interview mit … – Finanzen.net

… Altersvorsorge zurückgenommen werden. Zudem sollte das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent vor Steuern angehoben und der durch die Deregulierung des Arbeitsmarktes und die Liberalisierung der Leiharbeit entstandene Niedriglohnsektor, heute das …und weitere »

Landeszeitung Lüneburg: „Eine Folge der sozialen Schieflage“- Interview mit … – news aktuell (Pressemitteilung)

… Altersvorsorge zurückgenommen werden. Zudem sollte das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent vor Steuern angehoben und der durch die Deregulierung des Arbeitsmarktes und die Liberalisierung der Leiharbeit entstandene Niedriglohnsektor, heute das …und weitere »

Keine Altersvorsorge: Selbständigen und Freiberuflern droht Altersarmut! – FOCUS Online

Jeder vierte Selbständige und Freiberufler in Deutschland beurteilt seine Altersvorsorge als nicht ausreichend. Das geht aus einer aktuellen Allensbach-Studie hervor. Dennoch vernachlässigen diese ihre private Vorsorge – und treiben Richtung Altersarmut.

Private Altersvorsorge für Selbständige Welche Möglichkeiten es gibt und welche genutzt werden

In Sachen privater Altersvorsorge gibt es für Selbständige und Freiberufler zahlreiche Möglichkeiten. Das bedeutet allerdings auch, dass das Angebot und die Informationsflut sehr hoch sind. Wer als Selbständiger bestimmten Berufsgruppen angehört, also z.B. Handwerksmeister, selbständiger Lehrer oder Erzieher ist, muss sich gesetzlich pflichtversichern. Darüber hinaus sind Angehörige der freien Berufe wie Ärzte, Apotheker oder Architekten dazu verpflichtet, ihre Altersvorsorge in einem berufsständischen Versorgungswerk zu betreiben. Für Pflichtversicherte ist in der Regel eine private Zusatzvorsorge vonnöten; wer nicht gesetzlich versichert sein muss, ist in jedem Fall auf die private Altersvorsorge angewiesen und sollte damit nicht zu lange warten. Je früher man sich nach sorgfältigen Überlegungen für die passende Anlageform entscheidet oder auch für eine Kombination aus mehreren, desto größer kann auch der Profit bzw. die Renditechance sein.

Einer Emnid-Umfrage zufolge greifen Unternehmer und Freiberufler zu über 70 Prozent zur Altersvorsorgeoption Eigenheim. Des Weiteren liegen Kapitallebensversicherungen und auch private Rentenversicherungen mit 60 Prozent hoch im Kurs. Etwa 50 Prozent der Befragten gaben an, ihr Kapital in Investmentfonds zu investieren, fast genauso viele investieren in Mietimmobilien. Ebenso ist für Selbständige die gesetzliche Rentenversicherung nach wie vor wichtig. 50 Prozent der Befragten räumten ihr einen hohen Stellenwert ein, zumal sich auch nicht Pflichtversicherte freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung absichern lassen können.

Mit der Rürup- oder auch Basis-Rente als kapitalgedeckte und private Rentenversicherung

können Selbständige von einer staatlichen Förderung ihrer Altersvorsorge profitieren. Allerdings entscheiden sich laut Emnid lediglich 10 Prozent der Selbständigen und Freiberufler für die Rürup-Rente. Selbständige in Kapitalgesellschaften können zudem eine betriebliche Altersvorsorge betreiben. Wie die Vorsorge durchgeführt wird, liegt beim Arbeitgeber selbst und kann im Rahmen einer Direktversicherung oder Direktzusage, der Pensionskasse oder des Pensionsfonds sowie im Rahmen einer Unterstützungskasse erfolgen. Steuerfrei sind die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge, wenn die Rente nicht vor dem 60. Lebensjahr ausgezahlt wird. Die private Altersvorsorge sollte für Selbständige flexibel zu besparen sein wie etwa die staatlich unterstützte Rürup-Rente, da deren Einkommen schnell beträchtlich schwanken kann. Liegen die Jahresumsätze deutlich über dem Erwartbaren, so kann der Unternehmer seine Altersvorsorge durch Einmalzahlungen aufstocken.

Berufsständische Versorgung für Freiberufler

Selbständige in den kammerfähigen freien Berufen müssen in der Regel für ihre Altersversorgung eine Pflichtmitgliedschaft in einem Versorgungswerk eingehen. Freiberufler sind zum Beispiel Ärzte, Apotheker, Tierärzte oder Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater sowie Architekten. Deutschlandweit gibt es rund 720.000 Freiberufler, die in knapp 90 verschiedenen Versorgungswerken abgesichert sind.

Die Versorgungswerke sind landesrechtliche Einrichtungen und im Allgemeinen so genannte rechtlich selbständige Anstalten des öffentlichen Rechts. Genauso wie die gesetzliche Rentenversicherung zählt die berufsständische Versorgung zur ersten Säule des deutschen Altersvorsorgesystems. Die Werke ermöglichen ihren Angehörigen Möglichkeiten zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge sowie zur Absicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit.

Die berufsständischen Versorgungswerke haben einen allgemein sehr guten Ruf, denn die Renten ihrer Mitglieder liegen durchschnittlich bei nahezu 2000 Euro. Allerdings ist der Unterschied zwischen den Rentenbezügen eines Ost- und Westdeutschen in ausgewählten Berufen immens hoch und Rentner in der ehemaligen DDR sind unter Umständen sehr viel schlechter gestellt. Das liegt daran, dass jeder Freiberufler durch die Monatsbeiträge sein eigenes Kapital für das Rentenalter anhäuft und Bürger aus den neuen Bundesländern seit der Wende erst eine sehr viel kürzere Zeit zum Ansparen ihres Rentenkapitals hatten. In naher Zukunft dürften die Renten der bisher so komfortablen berufsständischen Versorgungswerke jedoch generell geringer ausfallen.

Jedes Versorgungswerk nimmt lediglich die Freiberufler jener Berufsgruppen auf, denen es eine so genannte einheitliche Versorgungsbiografie bieten kann. Das bedeutet, dass der jeweilige Freiberufler ab dem Zeitpunkt, zu dem er seinen Beruf erstmals ausübt, durchgehend von dem Versorgungswerk begleitet werden können muss. Das Ergebnis ist eine Gemeinschaft versicherter Freiberufler, die eine sehr ähnliche Risikostruktur aufweist. Somit können auch die Leistungen des Werkes auf die Bedürfnisse der Versicherten ausgerichtet werden. Diese Leistungen hängen natürlich von den Beiträgen ab, die der Versicherte zu zahlen bereit ist. Das entstehende Kapital wird dabei entweder im Anwartschaftsdeckungsverfahren oder im sehr gebräuchlichen offenen Deckungsplanverfahren angelegt. Bei letzterem Verfahren werden neben den aktuellen Beständen auch zukünftige Beiträge und Rentenansprüche in die Berechnung der Beiträge einbezogen.

Rentenversicherung vergleichen und abschließen

Die private Absicherung der Rente im Alter gewinnt nicht nur durch den demographischen Wandel immer mehr an Bedeutung. Während die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung in den letzten Jahren gestiegen sind, stagnieren oder steigen die Rentenbezüge schwach an. Zusätzlich wirkt sich die Inflation negativ auf die gesetzliche Altersvorsorge aus.

Bei der privaten Rentenversicherung gibt es zahlreiche Möglichkeiten – staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte wie beispielsweise die Riester-Rente, verschiedene Sparpläne, kapitalbildende Lebensversicherungen oder die klassische private Rentenversicherung. Bei der Rentenversicherung stehen verschiedene Auszahlmodelle zur Verfügung. In der Regel kann zwischen einem monatlich gleich bleibenden Auszahlungsbetrag oder einer Einmalzahlung gewählt werden. Gerade bei der Rentenversicherung hat der Versicherungsnehmer zahlreiche Optionen beim Abschluss, so dass es hier besonders wichtig ist, die Versicherungsbedingungen aufmerksam zu vergleichen.

Für Selbständige ist die private Rentenversicherung besonders wichtig, da sie gerne gerade von jungen Selbständigen unterschätzt wird. Geeignet für Selbständige ist besonders die Rürup-Rente. Hier können die Beiträge für die Versicherung bis zu einem festgelegten Höchstsatz als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden. Zudem sind die Rentenleistungen nur begrenzt steuerpflichtig.